Maria Käser-Aunkofer


Ich wurde mit vielen Gaben beschenkt, die ich lange nicht erkannt und vor allem nicht zu schätzen wusste. Mein Leben hat verschiedene Stationen durchlaufen, die mit unsichtbaren Fäden miteinander verwoben sind und mich dahin geführt haben, wo ich jetzt bin – zu einer gesunden und sich selbst bewussten Frau.

Bis vor wenigen Jahren war mein Leben bestimmt von Nicht-Gesundheit. Es begann bereits in der Kindheit mit den unterschiedlichsten Symptomen und Ausprägungen. Schmerz war mein Hauptbegleiter. Als junge Erwachsene zeigte sich der Schmerz nicht mehr nur im Körper, sondern auch in der Seele. Eine schwere Depression mit dem Hauptthema Angst hat mich zu einem meiner schwersten und dunkelsten Kapitel meines Lebens gebracht. Das war der Auslöser, mich mehr mit der Psyche zu beschäftigen. Zum damaligen Zeitpunkt allerdings nur anhand von Bücherwissen.

Als es im jugendlichen Alter darum ging, sich für einen Beruf zu entscheiden, schwankte ich zwischen einem Beruf im Gesundheitswesen oder einem Gesangsstudium. Ich wollte Menschen helfen – und so habe ich mich für den Beruf der Arzthelferin entschieden, den ich 7 Jahre lang ausgeübt habe. Verschiedene persönliche Themen haben mich dann dazu gebracht, umzuschulen. Plötzlich war eine innere Unruhe in mir. Ein Mangelgefühl! Ich wollte etwas „Sein“, etwas darstellen – Karriere machen! So hat mich der Weg in die Versicherungsbranche geführt und dort zur Abteilungsleiterin und Prokuristin.

Parallel dazu habe ich Gesang studiert, Solokonzerte veranstaltet und an Wettbewerben teilgenommen. Ich war sehr im Außen orientiert und immer auf der Suche nach Bestätigung.

Vor ein paar Jahren hat mich dann alles wieder eingeholt. Die körperlichen Symptome nahmen wieder zu, die Seele meldete sich vehement und ich bewegte mich mit großen Schritten auf einen Burn out zu. Die Angst vor der Angst lähmte mich.

An diesem Punkt spürte ich in mir: „Okey, jetzt hast Du nochmal eine Chance, da ganz genau hinzuschauen. Noch einmal zu schauen – was ist es?“
Ich kam mit schulmedizinischen und Verstandsthemen nicht mehr weiter, war für alternative Möglichkeiten erst einmal nicht offen und habe alles Beiseite geschoben.

Mein Mann hat mir immer wieder ganz liebevoll Hinweise gegeben und mir den Weg und die Augen geöffnet. Irgendwann war es dann soweit und ich begegnete u. a. alternativen Heilmethoden. Plötzlich ging es Schlag auf Schlag. Bücher und Menschen fanden ihren Weg zu mir, die mich erinnerten.

Der Ruf wurde immer stärker, so dass ich mich, ohne es wirklich zu verstehen, zu einer mehrjährigen schamanischen Ausbildung angemeldet habe. Eine Ayurvedaklinik fand mich ganz „zufällig“ und verhalf mir zu einer erheblichen körperlichen Besserung, so dass ich mich für eine Ayurvedaausbildung entschied. Eine psychologische Ausbildung packte ich auch noch obendrauf – weil es gerade auf dem Weg daher kam. Das alles machte ich aus der Motivation heraus, endlich ganz gesund zu werden. Mich besser zu verstehen!

Noch am ersten Tag der schamanischen Ausbildung stand ich vor dem Spiegel und fragte mich verwundert, was in aller Welt ich da mache!
Die erste Botschaft der Anderswelt, die ich empfangen habe war: „Sei Du selbst“! Verzweifelt und voller Schmerz habe ich es nicht verstanden. Ich ging 3 Jahre lang durch einen Prozess des Erinnerns, des Lüftens von Schleiern, das Entfernen von Altem und nicht mehr Dienlichem. Ich ging durch dunkle Täler, durchquerte schmerzhafte Flüsse und mündete in Erkenntnis und Wertschätzung all meiner Gaben und seherischen Fähigkeiten, in Freiheit und großer Dankbarkeit zu Allem was ist. Ich habe vor allem verstanden, dass meine körperlichen Symptome immer eine Ursache hatten und haben. Ich habe gelernt, auf die Reise zu gehen, um die Ursache gründlich zu erforschen und aufzulösen.

Eingewoben und Verbunden mit der Natur, Mutter Erde und allen Wesen, darf ich ein ganz neues Leben führen, indem ich alles was mir Freude macht, was ich gerne tue und kann, miteinander verbinde.

Ich habe mein Unternehmen AMITA -Wissen was wirkt gegründet, um Menschen zu unterstützen und auf ihrem Weg in die Freiheit zu begleiten. Masken und Rollen abzulegen, sich von der Angst zu befreien und ganz sie selbst zu werden.

AMITA ist nepalesisch/indisch, steht für mein Tun und heißt übersetzt „Die Grenzenlose“.

Alles ist möglich! Sei auch du bereit für Wunder!

Ich freue mich darauf, Dich auf Deinem ganz persönlichen Weg zu begleiten.

Erfahrungsberichte