Meine Gedanken zum Er-kennen und Ent-decken

A-MKA Blog

Heute möchte ich ein paar Gedanken weitergeben, die in den letzten 4 Monaten in mir gereift sind, und vor allem mit dem Erkennen und Entdecken zu tun haben. Das zu tun ist für mich nicht leicht, dafür umso wichtiger. Vielleicht ist es für den ein oder anderen hilfreich.

Besonders in den letzten 4 Monaten durfte ich viele neue Menschen und Menschen neu kennenlernen. Ich habe stundenlange Telefonate geführt, neue Netzwerke „entdeckt„, gelacht, geweint, gefreut und getrauert! War begeistert, verletzt, erstaunt!

Ich habe recherchiert, gelesen, mich in die tiefsten Untiefen begeben. War ungläubig, fassungslos, erschüttert, enttäuscht. Immer wieder habe ich mir die Frage gestellt: „Warum tue ich mir das an? Es ist doch viel besser, mich nur mit schönen Dingen zu beschäftigen! Licht und Liebe! Das ist es doch, worauf es ankommt – ODER?“

Und dann kam das Er-Kennen:
Es ist wichtig, dass ich mich damit beschäftige!
Ich habe gelernt, zu recherchieren!
Ich habe gelernt, noch mehr meiner Intuition zu vertrauen.
Ich habe gelernt, noch mehr mir selbst zu vertrauen.
Ich habe gelernt, zu unterscheiden.
Ich habe gelernt, noch mehr hinzuschauen und hinzuhören.

Ich lerne, kraftvoll und stark zu sein für alles was kommt, um meine Dedication zu erfüllen – für die Menschen, die sich ihren Schatten stellen wollen, da zu sein.

Mehr als je zuvor ist mir bewusst geworden, wie sehr alles miteinander verbunden ist und dass ich erst mal die Schatten anschauen darf, um sie mit Licht zu füllen.

Ich habe Ent-deckt:
… dass alles was jetzt passiert mit allem Positiven und Negativen, wichtig ist für unser aller Weiterentwicklung.
… dass Veränderung nur möglich ist, wenn vorher auch das Bedürfnis zur Veränderung vorhanden ist, also der Leidensdruck steigt.
… dass es immer mehr Menschen gibt, die verstanden haben, dass wir eine Menschheitsfamilie und nur gemeinsam stark sind!

Wir befinden uns in einem Zeitenwandel. Vieles wird sichtbar. Vieles wird ent-deckt und ent-hüllt! Für den einen oder anderen bricht eine Welt zusammen. Das Weltbild ist nicht mehr das, an das man sein lebenlang geglaubt hat. Ich habe Menschen gesehen, die wären fast daran zerbrochen. Ich habe Menschen gesehen, die dadurch stark und mutig geworden sind.

Und am Ende dieses Prozesses steht die FREIHEIT!